Infos & Berichte rund um die Konfirmandenarbeit der Evang. Kirchengemeinde Heddesheim
Dienstag, 5. März 2019
Donnerstag, 28. Februar 2019
Konficup 2019: Voller Einsatz - leider ohne Lohn!
Wow!
Da hatte sich das Evang. Kinder- und Jugendwerk Weinheim zusammen mit
Bezirksjugendpfarrer Kieren Jäschke aber einiges einfallen lassen: Der Konficup
2019 begann mit einem lebendigen Jugendgottesdienst mit toller Band. Danach führten
zwei irre Reporter durchs Programm, die jeden Spielzug ebenso professionell wie
pointenreich kommentierten. Als Imbiss gab´s einen Hot-Dog-Stand zur freien
Bedienung. Und auf den Turniersieger wartete erstmals ein großer goldener
Konfi-Cup-Pokal.
Das
einzige, was bei dem Turnier fehlte, waren die teilnehmenden Teams. Außer dem
gastgebenden Konfiteam aus Schriesheim hatten alle anderen Gemeinden des
Bezirks mehr oder weniger kurzfristig ihre Teilnahme abgesagt – bis auf eine:
Heddesheim! Damit also überhaupt ein Turnier zustande kommen konnte, mussten
zwei Teamer-Teams mit Jugendbetreuern und Pfarrern gebildet werden, die von
unserem Konfis erfolgreich in die Schranken gewiesen wurden. Nur beim Finale
gegen die Schriesheimer Konfis fehlte trotz Überlegenheit das notwendige Glück.
Als ein Einwurf von den Schriesheimern falsch ausgeführt wurde (mit dem Fuß
statt mit der Hand), bestürmten unsere Spieler und Spielerinnen den Schiedsrichter
anstatt in der Abwehr zu bleiben. So fiel kurz vor Schluss das 0:1, der
Schiedsrichter hielt an der „Tatsachenentscheidung“ fest, und Heddesheim hatte
verloren. Die Freude über den 2. Platz hielt sich darum in engen Grenzen.
Dennoch:
Alle Achtung! Spielerisch hatten wir das beste Team und waren die einzige
Gemeinde unseres Bezirks, die es überhaupt zum Konfi-Cup geschafft hat!
Hier ein paar Fotos von Thomas Joachim:
Eine letzte Besprechung vor Beginn des Turniers.
Die Motivation stimmt ...
... nur leider nicht das Ergebnis: "Zweiter Platz" - hört sich zwar nicht schlecht an, aber unter den gegebenen Umständen ...
Da berühren sich Himmel und Erde: Bericht vom Konfi-Eltern-Tag am 26.1.2019 (aus Elternsicht)
„Da
berühren sich Himmel und Erde“ - Konfi –
Eltern – Tag am 26.01.19
Zu
Beginn der Konfirmandenzeit unserer Tochter im Sommer 2018 wurden wir Eltern
informiert, dass es einen Konfi – Eltern – Tag geben wird. So etwas hat es
bisher in Heddesheim noch nicht gegeben, und um so gespannter waren wir, was da
kommen wird.
Am
Samstag den 26.01.19 war es dann soweit. Die Konfirmanden trafen sich wie
gewohnt zu ihrem Konfirmandentag im Gemeindehaus nur dieses Mal eben zum
Großteil mit ihren Eltern. Bei frischem Kaffee und Kuchenstücken wurden wir
herzlich begrüßt.
Wir
begannen den gemeinsamen Tag mit dem Lied: „Da berühren sich Himmel und Erde“
unter Begleitung von Jessica Hornig auf der Ukulele.
Danach
wurde uns der Ablauf des Tages vorgestellt.
Es
gab verschiedene Stationen, die man in der Zeit von 10:00 – 12:20 inklusiv
einer 20 minütigen Pause besuchen konnte. Zum Teil waren die Stationen nur für
die Konfis oder nur für die Eltern gedacht. Es gab aber auch die Möglichkeit
für Konfis und Eltern eine Station gemeinsam zu besuchen.
Ich
entschied mich für das Angebot unserer
Pfarrer.
Zuerst
ging ich zu Pfarrerin F. Stoellger u. Hr.
D. Kollmar. Mit ihnen kamen wir Eltern im Altarraum der Kirche zum Thema: „Alles hat seine Zeit“ ins Gespräch. Wir
Eltern wurden ermuntert, uns zu erinnern, welche besonderen Ereignisse in
unserem Leben bisher eine wichtige Rolle gespielt haben und diese auf einem
Zeitstrahl zu sortieren. Wir merkten schnell, wie schwierig es war, bestimmte
Ereignisse zeitlich zuzuordnen und waren überrascht, welche Situationen uns
wieder ins Bewusstsein rückten. Im Anschluss daran lag ein Zeitstrahl auf dem Boden.
Jeder sollte sich zu einer Jahreszahl stellen, mit der er ein besonderes
Ereignis verbindet, welches er dann der Gruppe kurz vorstellen konnte. Auch
hier waren wir wieder überrascht, wir lange viele Dinge schon zurück liegen,
die unser Tun und Handeln aber immer noch stark beeinflussen.
Etwas
ausgekühlt aus der Kirche zurück im Gemeindehaus gab es eine Kaffeepause, bevor
es dann für mich weiter ging bei Pfarrer D. Rafflewski zum Thema: Gott &
ich.
Es
lagen verschiedenste Bilder bereit, mit denen Gott in Verbindung gebracht wird. Wir Eltern sollten nun jeweils Bilder auswählen
nach dem Prinzip: das verbinde ich mit Gott, das geht gar nicht oder darüber möchte ich mehr wissen.
Schnell kristallisierte sich, dass wir mit Gott keine bestimmte Person verbinden,
sondern eher Symbole oder Zeichen. Dafür aber charakteristische Gottesbilder,
wie man sie aus früheren Zeit kennt (z.B. alter Mann mit Bart auf einer Wolke)
für uns nicht als Bilder für Gott in Frage kommen. Daneben gab es einige
Bilder, die wir sehr schlecht deuten konnten, und waren somit gespannt, was Pf.
Rafflewski dazu zu erzählen hatte. Insgesamt war es sehr interessant, was wir erfuhren.
Zu
den weiteren Workshops kann ich nur kurze Infos geben. Konfis und Eltern
konnten in 2 Stationen kreativ tätig sein, in dem sie einerseits Karten mit Fr.
B. Kollmar gestalteten oder Kreuze aus verschiedenstem Material mit Hr.
Gerstner im Schuppen bauten. Eine kleine Gruppe von Konfis übte sich als
Theatergruppe unter der Leitung von Fr. Fath und Fr. Beetschen bot für Eltern
und Konfis kooperative Spiele an.
Foto links:
Die Engel-Karten, die in der Druck-Werkstatt von Frau Barbara Kollmar entstanden sind.
Um
12:30 gab es Mittagessen. Mit leckeren Pizzen wurden verschiedenste Geschmäcker
getroffen und keiner musste hungrig bleiben.
Gut
gestärkt konnten wir im Anschluss alle gemeinsam unser musikalisches Talente
unter Beweis stellen.
Hr.
F. Aranowski der Chorleiter des Kirchenchors war gekommen, um mit uns das Lied:
Da berühren sich Himmel und Erde vierstimmig einzuüben. Nach anfänglichen
Schwierigkeiten, wer im Sopran, Alt, Tenor oder Bass singt, hatten sich Eltern
und Konfis bald in ihrer Stimme gefunden.
Mit Hilfe einiger Chorsänger des Kirchenchores und der aufmuternden und
lustigen Art von Hr. Aranowski war das Lied nach gut 50 Minuten für das erste
gemeinsame Singen bereit.
Um
14:00 ging es für uns alle in die Kirche zur abschließenden Andacht. In dieser
wurde uns von der Theatergruppe das Anspiel zur Himmelsleiter geboten,
gemeinsam sangen wir als Chor unser einstudiertes Lied und die Pfarrer und
Teamer gaben dem Ganzen den liturgischen Rahmen.
So
endete ein für mich erlebnisreicher Tag, den ich in guter Erinnerung behalten
werde.
Für
mich hat es sich gelohnt hat, dabei gewesen zu sein.
Ein
großes Dankeschön an unsere Pfarrer, Teamer und weitere Mitgestalter dieses
Tages.
Ich
wünsche weiteren Konfirmandenjahrgängen und ihren Eltern solch einen bleibenden
Tag.
Katja
Haueis
Sonntag, 13. Januar 2019
Christbaumaktion 2018
Was für ein Matschwetter! Geschneit oder geregnet hat es zwar nicht mehr, aber die Straßen und Bäume waren derart nass und kalt, dass nach den ersten verladenen Christbäumen die meisten Konfis mit kalt-durchweichten Handschuhen, durchnässten Hosen und nass-kalten Füßen zu kämpfen hatten.
Umso beeindruckender war der Einsatzwille: Als mitten in die Aufwärmphase im Gemeindehaus die Nachricht kam, dass noch ein paar Straßenzüge zu räumen wären, fand sich sofort ein Freiwilligentrupp, der Pizza und Getränke stehen ließ, um sich erneut auf den Schlepper zu schwingen. Das war klasse - und der Garant für einen zügigen und reibungslosen Ablauf der Christbaumaktion trotz widriger Umstände.
Nachfolgend drei Fotos von Dieter Kolb, der für den Mannheimer Morgen vor Ort war:
Umso beeindruckender war der Einsatzwille: Als mitten in die Aufwärmphase im Gemeindehaus die Nachricht kam, dass noch ein paar Straßenzüge zu räumen wären, fand sich sofort ein Freiwilligentrupp, der Pizza und Getränke stehen ließ, um sich erneut auf den Schlepper zu schwingen. Das war klasse - und der Garant für einen zügigen und reibungslosen Ablauf der Christbaumaktion trotz widriger Umstände.
Darum an dieser Stelle ein ganz großes DANKESCHÖN! an alle Konfis, Teamerinnen und Teamer, Fahrer, Organisatoren und den Pizzabäcker, Thomas Joachim, der den Vormittag damit verbrachte, für jede und jeden Pizza nach individuellen Belegungswünschen (!) zu produzieren. War lecker!
Das Ergebnis der Christbaumaktion und die Verwendung der Einnahmen wird an anderer Stelle mitgeteilt.
Nachfolgend drei Fotos von Dieter Kolb, der für den Mannheimer Morgen vor Ort war:
Montag, 8. Oktober 2018
Konfis kochen für Erntedank
Seit Jahren ist es Brauch, dass sich die Konfis unter Anleitung von Thomas Joachim (genannt "ToJo") und der Familie Keller (Carsten und Uli) um das Erntedank-Essen kümmern. Hier die ersten Fotos von der Koch-Session mit einem kurzen Bericht im O-Ton von Carsten:
Wir begannen um 10:30 Uhr mit dem Richten der Zutaten.
ToJo bereitete seine Töpfe vor.
Anleitend unterstützt wurden die Konfi und Konfinen
durch Diane Rotter und mich. Das erste Team schälte und schnippelte in der
Leistungsklasse eines Feldhäckslers.
Dadurch war ToJo in der Lage zügig zu arbeiten und
brauchte sich nur aufs Kochen konzentrieren. Weiterer Vorteil: durch diese "Überproduktion"
war es uns möglich, jedes Team zwischen 20-30 Minuten vor dem eigentlichen
Schichtende ins Wochenende zu entlassen. Zuletzt oblag es der letzten Schicht noch einige
Handgriffe beim Aufräumen zu tun. Wir begannen wie erwähnt um 10:30, Arbeitsende war 14:30.
Ein rührendes Team ...
... und ein schmackhaftes Ergebnis (noch vor dem Pürieren)
Und - ganz wichtig! - die Suppe war nicht nur superschnell fertig,
sie hat auch super geschmeckt.
Herzlichen Dank in diesem Zusammenhang nicht nur ans Kochteam, sondern auch an die Konfis und Teamer, die am Erntedanksonntag die Küche geschmissen, den Verkauf geregelt und sich um Auf- und Abbau gekümmert haben!
Dienstag, 2. Oktober 2018
Regionaler Konfitag 2018: Mission Titelverteidigung - knapp gescheitert.
Die Ziele waren hoch gesteckt. Nach dem Sieg beim regionalen Konfitag im letzten Jahr wollten wir den Titel natürlich verteidigen. Doch leider hat es nicht ganz gereicht. Sowohl in der Wertung der Einzelteams als auch in der Gesamtwertung belegte Heddesheim den letzten Platz. Aber Kopf hoch: Als guter Gastgeber lässt man den Gästen den Vortritt, und die Letzten werden bekanntlich ja die Ersten sein. Und darüber hinaus hat es ja auch viel Spaß gemacht, wie die folgenden Fotos belegen, die wir Thomas Pilz aus Ladenburg verdanken:
Martin Luther ließ es sich nicht nehmen, die Konfis persönlich zu begrüßen und über den Wettkampfplan zu informieren (hängt um den Hals). Der erhobene Zeigefinger verweist auf das hervorragende Wetter, das noch einmal für Sommerstimmung sorgte.
"Zoff bei Abrahams" war im Gemeindesaal angesagt. Worum´s da ging? - Keine Ahnung! Aber es brachte offensichtlich Bewegung in die Bude bzw. den Saal.
Eine ruhige Hand und ein gutes Auge waren bei der Station "David vs. Goliath" gefordert. Die Steinschleudern besaßen echt ´ne Menge Durchschlagskraft.
"Turmbau zu Babel": Hier kamen die Architekten zum Zuge. Wer baut den höchsten Turm und erkennt den richtigen Moment kurz vor dem Einsturz? - Denn da sollte ganz schnell die Höhe gemessen werden. Danach wäre blöd.
Willkommen im "biblischen Fundbüro": Auch biblische Personen sind vergesslich und lassen hin und wieder den einen oder anderen Gegenstand liegen. Wer kann sie zuordnen?
Gratulation: Eine Konfigruppe aus Ladenburg brachte es auf erstaunliche 18 von 20 möglichen Punkten. Eine höchst beachtliche Leistung. Denn dass die Tafel mit den Gebote von Mose vergessen wurde und das Fischernetz von Petrus ist ja noch leicht zu raten, aber dass der Handfeger zu Marta gehört, die Fahrkarte nach Tarsis zu Jona, das abgeschlagene Ohr zu Malchus und die weiße Feder zum Heiligen Geist war schon schwerer zu erraten.
Und zum Abschluss noch ein Gruppenfoto. Wer es größer sehen will, möge es anklicken. Die Spaltenbreite in diesem Blog erlaubt leider keine größere Darstellung.
Nachtrag: Heute (5. Oktober) erschien ein schöner Artikel zum Konfitag im Mannheimer Morgen, den Dieter Kolb geschrieben hat. Herzlichen Dank - auch für die nachfolgenden Fotos!
Kreativstation beim Schuppen: Unter Anleitung von Franziska Stoellger können die Konfis "ablegen" was sie bewegt (Bitte, Klage, Dank ...) und einen farbigen Handabdruck hinterlassen.
Das Ergebnis beeindruckt und wird in einem (noch nicht bestimmten) Gottesdienst vorgestellt.
Hier kommt die Farbe auf die Hände.
Siegerehrung in der Kirche:
Nachdem im Schnellverfahren die Wettkampfbögen von den Stationen ausgewertet waren, wurden die drei besten Teams (Foto unten) mit Medaillen geehrt. Danach gab´s für jede Gemeinde eine Urkunde. Platz 1 in der Gesamtwertung belegten die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Ladenburg, die im nächsten Jahr die Bürde der Titelverteidigung zu tragen haben.
Die Siegereams auf dem Treppchen: Unterste Stufe = 3. Platz (Bronze); mittlere Stufe = 2. Platz (Silber);
oberste Stufe = 1. Platz (Gold).
Konfiseminar 2018
Vom 21. bis 23. September fand das Konfiseminar im Jugendhaus Maria Einsiedel in Gernsheim statt. Das Wetter war leider durchwachsen, was am ersten Abend kein großer Schaden war. An dem nämlich fand die traditionelle "Mini-Olympiade" im großen Saal statt, die in einem leidenschaftlich umkämpften "Eishockey"-Finale gipfelte und dem Siegerteam ein große Box Süßigkeiten bescherte. Eine besinnliche Nachtandacht bei Kerzenlicht mit Liedern aus Taizé beendete den ersten Abend.
Der Samstag begann mit klassischem KU-Programm: In Kleingruppen wurden Basics des christlichen Glaubens behandelt: Gott / Gottesbilder, Bibel und Gottesdienst. Am Nachmittag ging´s dann mit einem Stationenweg weiter, der weitgehend von Teamerinnen und Teamern vorbereitet worden war. Dabei ging´s im weitesten Sinn um die Frage, was mein Leben mit Gott zu hat.
Die abendliche Nachtwanderung schien zunächst dem einsetzenden Regen zum Opfer zu fallen. Als jedoch eine Konfirmandin trocken bemerkte: "Wir sind doch nicht aus Zucker!", war die Entscheidung gefallen. Los ging´s - über eine im Bau befindliche Landstraße, einen durchmatschten Feldweg, einen steilen Hochwasserdamm bis hin zum Anglersee, der seiner Bezeichnung alle Ehre machte. Denn anders als am Mittag war der See in dieser Nacht von Anglern belagert. Ob Fische nachts bei schlechtem Wetter besser beißen? Keine Ahnung - um Konflikte zu vermeiden, verzichteten wir auf das geplante Lager am See und liefen durch Gernsheim zurück nach Maria Einsiedel, wo uns ein Lagerfeuer mit Stockbrot erwartete. Lecker!
Der Sonntag endete mit einem selbst gestalteten Gottesdienst und einem leckeren Mittagessen (das obligatorische Sonntags-Schnitzel mit Pommes und Eis). Und ein Gruppenfoto gab´s dazwischen auch noch:
Der Samstag begann mit klassischem KU-Programm: In Kleingruppen wurden Basics des christlichen Glaubens behandelt: Gott / Gottesbilder, Bibel und Gottesdienst. Am Nachmittag ging´s dann mit einem Stationenweg weiter, der weitgehend von Teamerinnen und Teamern vorbereitet worden war. Dabei ging´s im weitesten Sinn um die Frage, was mein Leben mit Gott zu hat.
Die abendliche Nachtwanderung schien zunächst dem einsetzenden Regen zum Opfer zu fallen. Als jedoch eine Konfirmandin trocken bemerkte: "Wir sind doch nicht aus Zucker!", war die Entscheidung gefallen. Los ging´s - über eine im Bau befindliche Landstraße, einen durchmatschten Feldweg, einen steilen Hochwasserdamm bis hin zum Anglersee, der seiner Bezeichnung alle Ehre machte. Denn anders als am Mittag war der See in dieser Nacht von Anglern belagert. Ob Fische nachts bei schlechtem Wetter besser beißen? Keine Ahnung - um Konflikte zu vermeiden, verzichteten wir auf das geplante Lager am See und liefen durch Gernsheim zurück nach Maria Einsiedel, wo uns ein Lagerfeuer mit Stockbrot erwartete. Lecker!
Der Sonntag endete mit einem selbst gestalteten Gottesdienst und einem leckeren Mittagessen (das obligatorische Sonntags-Schnitzel mit Pommes und Eis). Und ein Gruppenfoto gab´s dazwischen auch noch:
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